Termine

I Love a Piano


Wir - Andrea und ich - setzten unser Soloprogramm nach der "Baby-Pause" fort.
Unser nächster Auftritt: 12. Jänner 2012
im neuen RAM, Budapest.
Die bewährte - und mittlerweile traditionelle - "16 Uhr - Serie" im Tolnai-Salon, Madách-Theater, Budapest wird ab März 2012 weitergeführt. Termine demnächst.

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Alles oder nichts


... so heisst die neue Auftrittsserie, die das bewährte
"I-Love-a-Piano"-Duo Andrea Malek und Walter Lochmann gemeinsam mit der ungarischen Geigerin und Sängerin Katica Illényi vorbereitet hat.
Die ersten Termine in Ungarn ("dupla vagy semmi") waren höchst erfolgreich:
26. November 2011 Nyiregyháza
9. Dezember 2011 Szeged
Volle Säle, begeisterte Zuhörer, tolle Stimmung.
Fortsetzung am 9. (10.) März 2012 in Budapest

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Musical Meets Opera


Ein volles Haus - tolle Stimmung am So. 8. Mai 2011 im Ronacher, Wien.
Und von mir jede Menge lehrreicher Beiträge:
"Reich mir die Hand, mein Leben" (Don Giovanni) in Rhythmik und Akkordstruktur einer Musicalnummer.
Hervorragend: Barbara Obermeier, Drew Sarich, Lisa Koroleva und Clemens Unterreiner.
"Die unstillbare Gier" (Tanz der Vampire) als "Hörbeispiel": Rezitativ & Arie (Oper) versus Musicalsong.
Genial interpretiert von Drew Sarich, Robert D. Marx, Morten Frank Larsen und Clemens Unterreiner
"Stosst an" (Fledermaus), verbunden mit "Es laden die Vampire zum Tanz". Ein "cross-over" unter Wahrung der Eigenheiten der beiden Musikstile.
Ein Zuckerl für Kenner, ein highlight für Fans.
Mit dabei - und von mir am Klavier begleitet - Natalia Ushakova und Jörg Schneider.
Weiters auf der Bühne: Marjan Shaki, Lukas Perman, Gernot Kranner, Marc Liebisch.
Launige, interessante und kurzweilige Moderation:
Dr. Thomas Dänemark / Verein der Freunde der Wiener Staatsoper
NEUER TERMIN: 4. März 2012

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There's More


Musik, abseits vom "Musical-mainstream", am Klavier realisiert von einem, der 22 Jahre im "mainstream" schwamm (also von mir).
Auf der Bühne Daniela Dett und Robert G. Neumayr.
Interessant für alle, denen "Ich war noch niemals in New York" zu wenig ist.
Posthof Linz,
22. März 2012

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